Oyster Perpetual Explorer


ERFORSCHUNG DER GRENZBEREICHE DER ERDE


Die Oyster Perpetual Explorer und Oyster Perpetual Explorer II entstanden aus der privilegierten Beziehung, die Rolex schon immer mit der Welt der Erforschung und Entdeckung verband. Am Handgelenk von Pionieren drangen sie in Gegenden vor, in die sich nur wenige Menschen wagen. Die Marke nutzte die reale Welt als Testgelände für diese Armbanduhren, indem sie viele Jahre lang Berg-, Polar- und Höhlenforschungsexpeditionen ausstattete. Kühne Forscher, Bergsteiger und Wissenschaftler haben die Zuverlässigkeit der Uhren in den unwirtlichsten Gegenden und unter widrigsten Bedingungen auf die Probe gestellt.

Seit den 1930er-Jahren stattete Rolex zahlreiche Expeditionen mit Oyster Perpetual Armbanduhren aus. Das Feedback der Expeditionsteilnehmer wurde für die Entwicklung der als Kategorie „Professional“ bekannten Funktionsuhren ausgewertet. Zu ihnen gehören die Modelle Explorer und Explorer II. Rolex Armbanduhren waren bei einigen der größten Abenteuer der Menschheit mit dabei, so etwa 1953 auf der Expedition von Sir John Hunt zum Mount Everest, bei der Sir Edmund Hillary und             Tensing Norgay als Erste erfolgreich den höchsten Gipfel der Welt bestiegen.